Wie Sie das Audioerlebnis im Homeoffice verbessern

Andrew Low | 23.04.2021 Wie Sie das Audioerlebnis im Homeoffice verbessern

Die wachsende Bedeutung von Fernarbeit erfordert klare und effiziente Audioübertragung bei der Teilnahme an Videokonferenzen aus dem Homeoffice. Die Investition in Produkte, die ein hochwertiges Audioerlebnis bieten, ist entscheidend für Ihre Produktivität und die Fähigkeit, mit Kunden und Kollegen effektiv zusammenarbeiten zu können. 

Audio im High-Tech-Homeoffice

Die Heimarbeit birgt ganz eigene Probleme und Herausforderungen. Während einer Videokonferenz kann es sehr irritierend sein, wenn Sie nicht alles hören oder die anderen Teilnehmer Sie nicht deutlich verstehen können. Aus diesem Grund ist erstklassiger Klang wichtiger denn je. 

Laut einer aktuellen von Shure Incorporated in Auftrag gegebenen Umfrage von Illuminas beeinflusst schlechte Audioqualität ein Drittel aller virtuellen Meetings negativ. Vier von fünf frustrierenden Videokonferenzerfahrungen sind in schlechter Audioqualität begründet – störende Hintergrundgeräusche, Echos, das Ausfallen des Audiosignals und die schlichte Tatsache, andere Konferenzteilnehmer nicht hören zu können, sind typische Faktoren. 

Die Auswahl des richtigen Mikrofons oder des richtigen Ohr-/Kopfhörers mit Mikrofon ist entscheidend und stellt sicher, dass Sie professionell klingen und jedes Detail während der Videokonferenz im Homeoffice hören können. 

Der folgende Schritt-für-Schritt-Leitfaden erleichtert die Wahl der geeignetsten Audiokomponenten zur Aufrüstung Ihres Homeoffices. 

Schritt 1: Upgrade Ihres Mikrofons – das Mikrofon in Ihrem Laptop ist nicht ausreichend!

Als Erstes empfehlen wir, Ihren Computer oder Laptop mit einem externen Mikrofon auszustatten. Das in diesen Computern eingebaute Mikrofon ist omnidirektional. Das heißt, dass es rundum alle Geräusche im Raum aufnimmt, inklusive Echo und Hall. Dies kann auch dazu führen, dass Sie im Vergleich zu hochwertigen Kopfhörern oder Ohrhörern mit integriertem Mikrofon weiter entfernt oder "blechern" klingen. Mikrofone an Ohr-/Kopfhörern besitzen eine gezielte Richtwirkung, wodurch Ihre Stimme mit allen Feinheiten der Unterhaltung optimal übertragen wird. Auch können sie näher am Mund platziert werden, sodass Ihre Stimme lauter zu hören ist. 

Alternativ können Sie auch ein externes Mikrofon mit USB-Anschluss auf Ihren Schreibtisch stellen.  Mit beiden Mikrofontypen kann die Audioqualität Ihrer Stimme, die zur Gegenstelle der Videokonferenz übertragen wird, deutlich verbessert werden. Das Shure MV5C Homeoffice-Mikrofon ist ein gerichtetes Mikrofon, das für von vorne kommende Signale empfindlicher ist. Ihre Stimme bekommt Vorrang vor Umgebungsgeräuschen, die außerhalb der Hauptaufnahmerichtung liegen. Der Speech-Enhancement-Modus, in dem eine automatische Klangregelung die Frequenzen Ihrer Stimme betont, sorgt für eine klare und konsistente Sprachwiedergabe.

MV5C USB-Tischmikrofon


Schritt 2: Mehr Flexibilität – Mobil, am Desktop oder beides

Viele von uns haben ihr Büro in die eigenen Räume zuhause verlagert. Platzprobleme beeinflussen die Wahl des benötigten Audioequipments. Wenn Sie Audio- oder Video-Anrufe von ihrem Mobiltelefon aus tätigen, benötigen Sie Kopfhörer mit Bluetooth wie die AONIC 50 Wireless Noise Cancelling Kopfhörer oder alternativ drahtgebundene Ohrhörer wie die AONIC 215 Sound Isolating™ Ohrhörer die Sie direkt mit Ihrem Mobilgerät nutzen können.  

Arbeiten Sie mit einem Laptop oder Computer, können Sie für Videokonferenzen Ohr-/Kopfhörer-Headsets mit Mikrofon oder USB-Tischmikrofone verwenden. USB-Tischmikrofone wie das MV5C sind direkt mit den meisten Videokonferenzanwendungen wie MS Teams und Zoom kompatibel, funktionieren jedoch nicht für Videokonferenzen mit Android oder iOS-Mobilgeräten.

Schritt 3: Setzen Sie auf einfache, direkte Anbindung

Ganz gleich, ob Sie Ohr-/Kopfhörer oder ein externes USB-Mikrofon verwenden: Ihr Schreibtisch sollte nicht mit unnötig vielen Geräten überfrachtet werden. Kabelgebundene Ohrhörer mit Mikrofon können direkt an den Kopfhörereingang Ihres Computers angeschlossen werden. Bei der Nutzung mit Bluetooth ausgestatteter Kopfhörer können Sie ohne Kabeleinschränkungen mit einer Reichweite von bis zu 9 m an Videokonferenzen teilnehmen.

Ein USB-Mikrofon kann leicht mit nur einer Kabelverbindung direkt in den USB-Port ihres Rechners eingerichtet werden, wonach Sie sofort an Konferenzen teilnehmen können. Stellen Sie das Mikrofon passend zu Ihrem persönlichen Arbeitsstil auf dem Schreibtisch auf, sodass Sie von jeder Sitzposition aus gut klingen.

Schritt 4: Hintergrundgeräusche ausblenden 

Im Homeoffice kann es manchmal recht unruhig zugehen, was die Investition in Ohr-/Kopfhörer mit Sound-Isolation- oder Noise-Cancelling-Technologie sinnvoll machen kann. Diese sorgen für eine klare und gut verständliche Audioqualität, ohne Ablenkung durch störende Hintergrundgeräusche aus der häuslichen Umgebung. 

Aonic 50 Drahtlose Kopfhörer mit Noise Cancelling


Schritt 5: Machen Sie es sich bequem 

Wenn Sie einen Großteil Ihres Arbeitstages mit Videoanrufen verbringen, ist es wichtig, dass Ihre Ohr-/Kopfhörer bequem sitzen, einfach einsetzbar sind und erstklassige Audioqualität bieten. Vergewissern Sie sich, dass das gewählte Modell auch für die Nutzung über einen längeren Zeitraum geeignet ist und eine hohe Audioqualität bietet, dank der Sie alle Konferenzteilnehmer ohne Anstrengung hören und verstehen können. 

Ein USB-Mikrofon ist in einer ruhigeren Umgebung oft die beste Audiolösung für Fernarbeit im Homeoffice. Die USB-Lösung ermöglicht auch Kopfhörerpausen sowie das Hören über die internen Lautsprecher des Computers oder ihre bevorzugten externen Lautsprecher.

Das umfangreiche Angebot an hochwertiger Audiotechnik für Ihr Homeoffice-Upgrade erleichtert die Teilnahme an Konferenzen enorm, wo auch immer Sie sich befinden.

Weitere Informationen finden Sie unter shure.com/homeoffice

Andrew Low

Andrew Low

Andrew ist Systems Marketing Manager UK. Wenn er nicht gerade mit Audio-Installationen beschäftigt ist, spielt er in den Kellern Londoner Kneipen (schlecht) Gitarre. Nach dem Studium an der School of Audio Engineering in New York hatte Andrew vor zehn Jahren den Sprung über den „großen Teich“ nach London gewagt, hat dort aber immer noch Schwierigkeiten mit dem Verstehen des örtlichen Dialekts.